LEBEN UND TOD 2026 in Bremen – Messe rund um Sterben, Vorsorge & Trauer
/Caspary Bestattungen besucht die Messe LEBEN UND TOD in Bremen: Vorträge, Ausstellende und neue Impulse zu Abschied und Vorsorge.

Geschichten, Erfahrungen und Perspektiven aus unserem Arbeitsalltag. Zusammengetragen von der Trauerrednerin und Journalistin Kersten Artus.
Caspary Bestattungen besucht die Messe LEBEN UND TOD in Bremen: Vorträge, Ausstellende und neue Impulse zu Abschied und Vorsorge.
Das ambulante Pflegeteam der Bremer vielfältig. GmbH stellt Sexualität und Diversität in den Mittelpunkt. Das Konzept kommt gut an.
buten un binnen begleitet Caspary Bestattungen in einer sechsteiligen TV‑Serie – über Würde, Trauer, Zeit und Menschlichkeit.
Demenz ist nach Krebs die Krankheit, vor der in Deutschland die größte Angst besteht. Kein Wunder, dass Informationen darüber hohe Aufmerksamkeit bekommen. Einer, der besonders gut Ursachen, Folgen und den Umgang mit Demenz erklären kann, ist der Mediziner und Autor Dietrich Grönemeyer. Er hat bereits mit seinem Wissen über Rückenleiden ein Millionenpublikum erreicht.
Eine Trauerbegleitung kann eine große Hilfe sein. Sie gibt Halt, Orientierung und Verständnis, sagt Juli Görndt von Caspary-Bestattungen. Denn der Verlust einer nahestehenden Person kann das gesamte Leben auf den Kopf stellen. Gefühle wie Ohnmacht, Schuld, Wut oder tiefe Traurigkeit wechseln sich ab.
Beerdigungspflicht trotz wenig Geld? Wir erklären Kosten, Sozialamtsbestattungen und Hilfen wie Kostenübernahmen – mit Beratung von Caspary Bestattungen in Bremen.
Kinder und Trauer. Oft wird die Frage gestellt ob Kinder mit zur Beerdigung oder Trauerfeier genommen werden sollten. Dazu berichtet Kersten Artus aus den Erfahrungen des Teams von Casapary Bestattungen
Kersten Artus beschreibt kulturelle Unterschiede anhand von diversen Trauerritualen
Im bekannten Format "Wer kennt wen?" porträtiert das Bremer Regionalfernsehen buten und binnen die Trauerrednerin Michaela Höck
Eine warmherzige Umarmung - Buchempfehlung von Katharina Nölle
Auch Menschen sind Teil des natürlichen Kreislaufs, in den sie nach dem Tod wieder eintreten. Doch wie wichtig ist es jeder und jedem, auf welche Art dies geschieht? Im Sarg oder Urne, einem von beiden - oder?
Malin Baßner ist 34 Jahre alt und arbeitet seit fünf Jahren bei Caspary Bestattungen und spricht im Interview mit Kersten Artus über ihre Erfahrungen in der Bestattungsarbeit.
Abgesehen vom eigenen Tod begleitet – statistisch gesehen – jeder Mensch in seinem Leben fünf andere Menschen aus dem eigenen Umfeld beim Sterben, bzw. wird mit deren Tod konfrontiert.
Die Kontinuität besteht im Wandel – nach fast 25 Jahren hat eine der bekanntesten Bestatterinnen Bremens, Cordula Caspary den Stab an das bestehende Team unter der Leitung von Jonathan Weering übergeben. Der 33-jährige, der seit 2014 Jahren bei Caspary tätig ist, sagt: „Es war ein harmonischer Wechsel. Das Leitbild unserer Arbeit, individuell und menschenfreundlich Abschiede zu gestalten, Trauernde sorgsam zu begleiten und Verstorbenen höchsten Respekt entgegenzubringen, ist geblieben. Dazu haben wir uns personell breiter aufgestellt“
Hospitationsbericht von Stephanie Toewe-Rimkeit, die mit Kersten Artus eine Familie zur Seebestattung auf der Ostsee begleiten konnte.
Jonathan Weering (33 Jahre alt) ist seit 1. September 2023 Geschäftsführer von Caspary-Bestattungen. Er ist bereits seit (10) Jahren im Team des Instituts. Jonathan Weering hat (Betriebswirtschaft, Germanistik und Politikwissenschaften) studiert. Er stammt aus (Grafschaft Bentheim) und lebt seit (2011) in Bremen. In seiner Freizeit kocht er gerne mit Familie und Freunden und verreist so bald Zeit dafür ist.