
Wer wir sind
Vor allem sind wir ein Team.
Gemeinsam arbeiten wir an einer zeitgemäßen Abschiedskultur
Bei Caspary Bestattungen steht der Mensch im Mittelpunkt – in seiner Trauer, in seinen Wünschen und in seiner Einzigartigkeit. Wir verstehen unsere Arbeit nicht nur als Dienstleistung, sondern als verantwortungsvolle Begleitung in einer der sensibelsten Lebensphasen. Die Arbeit mit Trauernden und Verstorbenen ist für uns eine Herzensangelegenheit, die wir mit Empathie, Respekt und Professionalität gestalten.

Juli Görndt
Beratung und Begleitung Hinterbliebener
Pronomen: sie/ihr
Seit meinem Studium der Sozialen Arbeit habe ich in diversen Beratungskontexten mit Menschen in belastenden Lebenssituationen gearbeitet. Vor allem meine damalige Tätigkeit als Sozialarbeiterin im Hospiz, meine Ausbildung zur Trauerbegleiterin und meine jetzige Tätigkeit bei Caspary Bestattungen haben meinen Blick auf das Leben, das Sterben und die Trauer nachhaltig geprägt.
Diese Erfahrungen und mein Wissen fließen heute in meine Arbeit ein. Sie helfen mir, individuelle Wege im Umgang mit einem Verlust zu unterstützen, Hinterbliebenen Orientierung in herausfordernden Situationen zu geben und einen Raum zu schaffen, in dem sich Menschen gesehen, verstanden und einfühlsam begleitet fühlen können.

Enne Schorsch
Beratung und Begleitung Hinterbliebener
Pronomen: keine

Katharina Nölle
Beratung und Begleitung Hinterbliebener
Pronomen: sie/ihr
Zuerst war ich bei Caspary Bestattungen in der Verstorbenenfürsorge tätig und habe die Verstorbenen überführt, versorgt und nach Wunsch gekleidet. Durch diese Tätigkeit habe ich mich viel mit der Vergänglichkeit und dem Abschied des Körpers beschäftigt.
Für mich bedeutet die bewusste Gestaltung des Abschieds von einem Menschen, sein Leben noch einmal liebevoll zu betrachten und zu würdigen. Dabei berate ich An- und Zugehörige, um ihre Wünsche umzusetzen und möglich zu machen.
Diese Wertschätzung dem Leben gegenüber ist ein besonderer Moment, den ich begleiten darf. Dabei ist es mir wichtig, in dieser Zeit Orientierung und Unterstützung zu bieten.

Lena Nising
Erstberatung am Telefon und im Büro, Koordinierung der Büroabläufe
Pronomen: keine/sie
Im Büro bin ich häufig die erste Ansprechperson für Zugehörige und begleite sie bei Fragen rund um Abmeldungen sowie beim Trauerdruck. Dabei ist es mir besonders wichtig, eine ruhige und vertrauensvolle Atmosphäre zu schaffen, die Orientierung und Sicherheit vermittelt.
Eine offene, klare und wertschätzende Kommunikation liegt mir sehr am Herzen – im Austausch mit Zugehörigen ebenso wie in der Zusammenarbeit mit externen Personen und innerhalb unseres Teams.

Dorothea v. Wedemeyer
Bestattungsvorsorge
In einem früheren Beruf war ich mit Übersetzen und Dolmetschen beschäftigt. Dabei tritt man persönlich möglichst weit zurück, um nicht mit eigenen Texten oder Aussagen zu beeinflussen.
Heute im fortgeschrittenen Alter freue ich mich, in den Vorsorgegesprächen neben allen inhaltlichen und praktischen Gedanken ein persönliches Gegenüber im Gespräch zu sein.

Malin Baßner
Verstorbenenfürsorge, Gestaltung von Trauerfeiern
Pronomen: sie/ihr
Ein verstorbener Körper ist für mich kein Objekt, sondern Ausdruck eines Lebens. Diesem begegne ich mit Respekt, Achtsamkeit und Wertschätzung. Eine besondere Bereicherung ist es für mich, Verstorbene gemeinsam mit ihren Zugehörigen aus dem Haus zu tragen, zu waschen oder zu kleiden.

Nadia Tatéossian
Verstorbenenfürsorge, Gestaltung von Trauerfeiern
Pronomen: sie/ihr
Meine Zeit als Heilerziehungspflegerin hat meinen Blick dafür geschärft, wie unterschiedlich Menschen leben, fühlen und ihrer Welt begegnen. Sie hat mich gelehrt, Individualität nicht als Besonderheit, sondern als Selbstverständlichkeit zu begreifen und jedem Menschen mit Offenheit, Geduld und Respekt zu begegnen. Diese Haltung prägt bis heute mein berufliches Wirken.

Ludger Wichmann
Verstorbenenfürsorge, Gestaltung von Trauerfeiern
Pronomen: er/ihm
Nach einem langen Berufsleben in der Pflege, zunächst im Krankenhaus, später in einer Einrichtung für junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen, führte mich mein Weg 2023 zu Caspary Bestattungen. Hier bin ich in der Verstorbenenfürsorge tätig. Der Umgang mit Verstorbenen und ihren Angehörigen geschieht mit tiefem Mitgefühl und Respekt. Im Team spüre ich viel Empathie, es wird alles mit Ruhe und Herz gestaltet. Ich schätze es sehr, Teil eines einfühlsamen Teams zu sein, das Menschen in schweren Zeiten begleitet und unterstützt.

Randy Filio
Verstorbenenfürsorge, Gestaltung von Trauerfeiern
Pronomen: er/ihm

Jonathan Weering
Geschäftsführung
Pronomen: er/ihm
Ich arbeite seit 2014 bei Caspary Bestattungen und habe in dieser Zeit viele verschiedene Bereiche unserer Arbeit kennengelernt. In enger Zusammenarbeit mit Cordula Caspary bin ich nach und nach in mehr Verantwortung hineingewachsen und habe 2023 die Leitung des Betriebes übernommen.
Im Arbeitsalltag bin ich mit meinen Kolleginnen Juli und Malin für die Teamleitung verantwortlich. Daneben kümmere ich mich als Geschäftsführer um betriebliche Dinge, gestalte Strukturen und begleite Veränderungsprozesse. Mein Hintergrund in Pädagogik und Betriebswirtschaft hilft mir dabei, Klarheit und Orientierung anzubieten – und gleichzeitig den Blick für das zu behalten, worum es in unserer Arbeit immer geht: Menschen in einer schweren Zeit achtsam zu begleiten.

Cordula Caspary
Gründerin von Caspary Bestattungen
Pronomen: sie/ihr
Vielfalt als Stärke
Unser Team besteht überwiegend aus Quereinsteiger*innen, die aus ganz unterschiedlichen Berufsfeldern zusammen gefunden haben. Diese Vielfalt an Erfahrungen und Kompetenzen bereichert unsere Arbeit und eröffnet neue Perspektiven auf die Themen Abschiedskultur und Bestattungskultur. Jede*r von uns bringt persönliche Geschichten und Werte mit, die unsere Haltung prägen: Wir wollen Bestattungen menschlich, individuell und zeitgemäß gestalten.
Gemeinsam im Wandel
Wir sehen uns als Team in einem kontinuierlichen Entwicklungsprozess. Abschiedskultur verändert sich – und wir gestalten diesen Wandel aktiv mit. In regelmäßigen Gesprächen, Fortbildungen und kreativen Prozessen hinterfragen wir Traditionen, entwickeln neue Ideen und schaffen Räume für persönliche Abschiede. Dabei ist uns wichtig: Trauer darf vielfältig sein, genauso wie die Menschen, die sie erleben.
Was uns verbindet
Wir arbeiten mit Herz und Verstand. Wir reden, planen, begleiten – manchmal lachen wir, manchmal trauern auch wir. Kurzum: Wir leben, was wir tun. Und genau das macht uns zu einem Team, das für Sie da ist – in jeder Phase des Abschieds.
Warum machen wir eine Angabe zu den Personalpronomina?
Wir möchten, dass sich alle Menschen bei uns respektiert und willkommen fühlen. Die Angabe der Personalpronomina zeigt, wie wir angesprochen werden möchten. (z. B. 'sie/ihr' für Personen die als weiblich angesprochen werden möchten, 'er/ihm für männliche Ansprache oder 'keine' für Personen die sich weder mit männlichen noch weiblichen Personalpronomina angesprochen fühlen)
Diese Angabe soll helfen, Missverständnisse zu vermeiden und trägt zu einem wertschätzenden Miteinander bei – unabhängig von Geschlecht oder Identität.
Die Nennung der Pronomina sind für uns ein kleiner, aber wichtiger Schritt für mehr Selbstbestimmung und Vielfalt. Wenn Sie Fragen dazu haben, sprechen Sie uns gerne an.